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Fluorid-Gefahr in Lebensmitteln

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Von Raphael B. Ebler -
für Cognito Magazin -

Fluorid soll gesund sein - für die Zähne, so heisst es. Dass Fluorid allerdings einer der giftigsten Stoffe der Erde ist, der schon in geringer Dosis schwere gesundheitliche Schäden verursachen kann, darüber wissen nur wenige Bescheid. Wir erläutern, wieso der Fluoridmythos eine der grössten Lügen der Geschichte ist und was wirklich hinter der Fluoridierung von Lebensmitteln, Zahnpasta und Trinkwasser steckt.

Fluor ist ein natürliches Element, was in Wasser, Gemüse und anderen Lebensmitteln natürlicherweise als Spurenelement vorkommt. Seit den 1940er Jahren wurde Fluor und Fluorid (Natriumfluorid) auch in vielen Ländern dieser Welt in Trinkwasser gemischt. Momentan ist Fluorid in fast allen Zahncremes, in Speisesalz (oft zusammen mit Iod), sowie in Fisch, Fischprodukten, Hülsenfrüchten und natürlicherweise in schwarzem Tee enthalten.

Fluoridmolekül (NaF polyhedra)

Der Richtwert für die tägliche Fluoridzufuhr liegt in Deutschland bei Erwachsenen bei 3,8 mg pro Tag, bei Jugendlichen 3,2 mg pro Tag. Für Kinder und Säuglinge ist der Richtwert geringer (zwischen 0,25 bei Säuglingen und 2 mg bei Kindern). Der Grenzwert liegt bei Mineralwässern bei 5 mg Fluorid pro Liter. Wird dieser Grenzwert überschritten, so muss auf dem Etikett ein Warnhinweis stehen, dass dieses Mineralwasser nur in begrenztem Maße getrunken werden darf, da zu viel Fluorid gesundheitsschädlich ist.

Es besteht jedoch die Frage, ob der Körper überhaupt Fluorid benötigt. In diversen Studien wurde gezeigt, dass sich beispielsweise in Muttermilch so gut wie kein Fluorid befindet, auch dann nicht, wenn die Mutter Fluorid extra zu sich nimmt. Fluorid wird offenbar während der Milchproduktion aus der Muttermilch herausgefiltert, so dass aufgenommenes Fluorid nicht an den Säugling weitergeleitet wird.
Warum sollte die Natur etwas absichtlich aus der für Babys wichtigen Muttermilch herausfiltern? Es gibt nur einen Grund und das ist der natürlich Schutzmechanismus, der verhindert, dass Säuglinge mit schädigenden Substanzen in Berührung kommen. Sollte der Mensch wirklich Fluorid benötigen, so würde dies wohl kaum aus der Muttermilch herausgefiltert werden.

Schon im Kindergarten lernen Kinder, dass Fluorid wichtig sei für gesunde Zähne. Dies ist jedoch bis heute nicht bewiesen. Bewiesen wurde allerdings, dass Fluorid in übermässigen Konzentrationen zu diversen körperlichen Schäden führen kann. So steht Fluorid in Verdacht für Osteoporose und Rheuma verantwortlich zu sein, da sich Natriumfluorid in den Knochen ablagert und zu Porösität führen kann.
Selbst auf Zähne, für die es angeblich ja gesund sein soll, kann Fluorid bei übermässiger Konzentration schädlich sein, was sich in als weisse Flecken auf den zweiten Zähnen manifestiert. Dies wurde besonders bei Kindern beobachtet, die schon früh zu hohe Dosen Fluorid zu sich nahmen.

Es konnte sogar statistisch bestätigt werden, dass Fluoridaufnahme durch Mütter in der Schwangerschaft zu diversen Missbildungen und Auffälligkeiten beim Neugeborenen führen kann, u.a. Allergien, conterganähnliche Missbildungen sowie Hasenscharte oder Kropf und Gaumenspalte.
Bei Erwachsenen führt eine zu hohe Fluoridaufnahme zu weiteren Gesundheitsproblemen wie Arterienverkalkung, da sich Natriumfluorid in den Gefässen ablagert, Bluthochdruck einhergehend mit Herz- und Kreislauferkrankungen und Schlaganfällen, sowie Thrombosen. Wie bereits weiter oben dargelegt hat Fluorid auch negative Effekte auf das Knochensystem und führt dort zu Krankheiten wie Arthritis und Osteoporose, die wiederum Muskel-, Gelenk-, Bein- und Rückenschmerzen mit sich bringen. Auch die inneren Organe wie Leber, Niere und Gehirn können durch Fluorid geschädigt werden.

Besonders gravierend ist die Wirkung von Fluorid auf die geistige Entwicklung. Diverse Untersuchungen haben gezeigt, das sich Fluorid im Körper anreichert und kaum abgebaut oder ausgeschieden wird. In Gegenden, in denen Fluorid in zu hohen Dosen konsumiert wird und sich so in hohen Konzentrationen im Körper anreichert, steigt die Zahl an Aufmerksamkeitsdefizitstörungen, vorallem bei Kindern, z.B. in den USA in denen auch das Trinkwasser fluoridiert wird. Zudem wurde ein möglicher Zusammenhang zwischen mangelnder Gehirnentwicklung und Fluoridkonzentration im Körper festgestellt. Laut diversen Wissenschaftlern kann Fluorid den IQ um bis zu 15 IQ-Punkte mindern, wenn schon frühe Überdosierungen stattfinden.

Wieso wird Fluorid also von diversen Gruppierungen, wie Zahnärzten, der Zahnpflegeindustrie und auch der Politik so dermassen als Heilsbringer für gesunde Zähne angepriesen?

Wenn man genauer darüber nachdenkt, könnte man zu dem Schluss kommen, dass es an der Hauptwirkung von Fluor liegen könnte:

Fluor wird derzeit in ca. 60 Psychopharmaka und Beruhigungsmitteln als Hauptbestandteil verwendet, da es den freien Willen und den willen zum Widerstand abschaltet. Früher wurde es sogar eingesetzt, um Häftlinge unter Kontrolle zu halten. So wurde unter anderem zu Zeit des Nationalsozialismus das Trinkwasser von KZs und Haftanstalten mit hohen Fluoridkonzentrationen versetzt, um Aufstände zu verhindern. Werden also Lebensmittel mit Fluorid angereichert, um die Bevölkerung ruhig zu stellen?

Eine weitere Erklärung ist der lobbyistische Druck der chemischen Industrie, die Fluor in großen Mengen als Abfallprodukt ausscheidet. Aufgrund der stark gesundheitsschädlichen Wirkung von Fluor auf den Menschen, die sogar von diversen Zahnärzten und der Zahnpflegeindustrie bestätigt wird, müsste die chemische Industrie dieses eigentlich als Sondermüll für viel Geld entsorgen. Es in diversen Lebensmitteln als "Heilmittel" unterzubringen und dafür auch noch Geld zu kassieren ist da doch die profitablere Methode. Wird also nach dem Motto verfahren "Du kannst wenige Menschen durch Gift stark schädigen und es fällt auf, wenn du aber alle ein bisschen vergiftest, fällt das gar nicht erst auf."?

Vielleicht haben Sie auch schon einmal von der sogenannten Fluorid-Mafia gehört: "Im Rahmen des Alted-Abkommens von 1939 übergaben der damals weltweit größte Hersteller von Natriumflorid, die American Aluminium Company (ALCOA) und die Dow Chemical Company ihre Technologien an Deutschland. Nach und nach unterschrieben Colgate, Kellog, Dupont und etliche andere Firmen Kartell-Vereinbarungen mit der I.G.Farben. So entstand eine mächtige Lobby, die im Laufe der Zeit als "Fluorid-Mafia" (Stephen 1995) bezeichnet wurde", schreibt beispielsweise die Website Zentrum der Gesundheit.

Die Fluoridisierung der Bevölkerung durch Trinkwasser, Tabletten, Zahnpasten, Speisesalz ist offensichtlich also nicht aus wissenschaftlichen Erkenntnissen entstanden, sondern wurde von Interessensgemeinschaft verschiedener Industriezweige forciert, so z.B. der Zuckerindustrie, die ein Mittel suchte, die Zahnkaries zu verhüten, ohne den Zuckerkonsum zu reduzieren und natürlich die fluorerzeugenden Industrien wie Aluminium-, Stahl- und Phosphatindustrie, die Fluor als Abfallprodukt ausscheiden. Die Pharma-Industrie hinderte zudem Ärztezeitschriften an der Veröffentlichung kritischer Berichte zur Fluormedikation, durch die Drohung, nicht weiter in den Zeitschriften zu inserieren.

Der Fluoridmythos scheint also eine der grössten Verschwörungen von Politik und Industrie gegen den Verbraucher zu sein, die es jemals gegeben hat. Dies juristisch zu beweisen scheint schwierig, aber wenn sie genau hinschauen sollten sie persönlich den Braten erkennen und entsprechend vorgehen.

"Wie für viele Stoffe gilt auch für Fluorid, dass die Dosis (Menge) darüber entscheidet, ob ein Stoff schädlich ist. Fluorid hat in einem niedrigen Dosisbereich eine günstige Wirkung (Kariesverhütung), in einem hohen Dosisbereich unerwünschte Wirkungen. Die für die Kariesprophylaxe empfohlene optimale Fluoridaufnahme liegt bei einer täglichen Gesamtaufnahme von etwa 0,05 mg Fluorid je Kilogramm Körpergewicht." (Quelle: "Fluoridhaltige Mundwässer und Alkoholgehalte in Mund- und Zahnpflegemitteln", Stellungnahme des BgVV vom 29. November 2001 (aktualisiert vom BfR am 23. Januar 2003) einsehbar als PDF unter http://www.bfr.bund.de/cm/206/fluorid_haltige_mundwaesser_und_alkoholgehalt_in_mund_und_zahnpflegemitteln.pdf)

Ich kann Ihnen nur den Rat geben, sich über dieses Thema weitergehend zu informieren und dann nochmal zu überlegen, ob Sie sich wirklich der Fluoridierung weiter aussetzen möchten, oder sich doch bei dem ein oder anderen Lebensmittel für die nichtfluoridierte Version (z.B. bei Salz) entscheiden möchten, besonders da eine Kontrolle der Menge an aufgenommenem Fluorid kaum möglich ist, aufgrund einer fehlenden Deklarationspflicht.

Besonders bei Speisesalz sollten sie zuhause die natürliche unfluoridierte Variante verwenden, denn in vielen im Supermarkt gängigen Lebensmitteln und Fertigprodukten ist bereits fluoridiertes Speisesalz enthalten, das nicht mal als solches gekennzeichnet werden muss.Auch für selbsteingemachte Lebensmittel sollte nur unfluoridiertes Salz verwendet werden, da eingemachte Lebensmittel mit Fluorsalz schneller verderben.

Es ist die Gefahr dar, dass sie Fluorid in viel zu hohen Konzentrationen zu sich nehmen, ohne dass sie es wissen, da sollten sie zumindest bei selbstgemachten Produkten nicht noch zusätzlich nachhelfen. Bereits 10 Gramm fluoridiertes Salz enthalten weit mehr als den Richtwert an Fluorid für Erwachsene.

Auch bei Zahncremes sollten Sie auf Produkte zurückgreifen, die Fluorid höchstens in sehr geringen Mengen (bis max. 500 ppm) enthalten, wenn auch die Verwendung in Zahncreme noch am meisten Sinn macht, für die "Zahngesundheit". Besonders Kinder sollten Fluorid nur in geringen Mengen, oder am besten gar nicht zu sich nehmen, solange die positive Wirkung auf die Zahngesundheit nicht bestätigt ist. Achten Sie darauf, dass Zahncreme nicht geschluckt wird. Der Verzehr einer Tube Erwachsenen-Zahncreme kann bereits Kleinkinder töten.

Achten Sie beim Kauf von Lebensmitteln auf folgende Angaben: "enthält Natriumfluorid", "mit Fluorid", "Fluor" und "sodium fluoride" (engl.) und meiden Sie, falls möglich, diese Lebensmittel, denn die ausreichende Aufnahme von Fluorid kann durch eine gesunde Ernährung mit Nüssen, Obst und Gemüse und Fleisch auch ohne die zusätzliche Einnahme von Fluortabletten oder fluoridiertem Salz erreicht werden.

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