Euro_banknotes_2002

Die EZB-Geldpolitik: Negativzins und Nullzins fördern die Blasenbildung und vergrößern das Schuldendilemma

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Von Raphael B. Ebler für Cognito Magazin -

Die Wirtschaft im Euroraum stagniert. Wachstum ist kaum noch vorhanden. Die EZB möchte mit Nullzins und Negativzins die Wirtschaftsflaute beheben und vergrößert so noch das Problem. Beinahe alle EU-Staaten verzeichneten in letzter Zeit einen Rückgang des Handelsvolumens und des Wirtschaftswachstums. Politik und EZB schieben dies auf mangelnde Investitionsmöglichkeiten auf Grund fehlender Kreditvergabe, doch das Gegenteil ist der Fall.

Das Abebben des Wirtschaftswachstums beruht überwiegend auf der sinkenden Kaufkraft und Kaufbereitschaft der Bevölkerung. Schulden machen lag lange im Trend, wird aber von immer mehr Menschen vermieden, was auch sinnvoll ist. Gleichzeitig bleibt bei vielen Beschäftigten immer weniger von der Lohntüte in der eigenen Tasche. Hohe Energiekosten, Teuerungsrate bei Lebensmitteln und die steigende Steuerlast nehmen den Bürgern ihre Kaufkraft.

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