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Der Grat zwischen Flüchtlingscamps und Konzentrationslagern ist schmal geworden

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Mit der Schließung vieler Grenzen auf der Balkanroute verschärft sich die Situation der Flüchtlinge. Die Bedingungen in den Auffanglagern werden schlechter. Ursache ist die stockende Verteilung von Neuankömmlingen in der Türkei und entlang der mazedonischen Grenze und ein Mangel an geeigneten Unterkünften.

Während es bislang eine hohe Durchlässigkeit für den Flüchltingsstrom gab, stranden mittlerweile mehr und mehr Flüchtlinge in immer den gleichen Lagern entlang der Route, z.B. in Idomeni, und in Griechenland.

Das Problem dabei: Bereits vor Ort angekommene Flüchtlinge werden nicht mehr, wie noch vor einigen Wochen, in angrenzende Staaten weitergeleitet. Sie verbleiben in den grenznahen Lagern und die Anzahl der Camp-Bewohner nimmt rasant zu. Im Flüchtlingscamp in Idomeni halten sich derzeit beispielsweise rund 12.000 Menschen auf. Das Winterwetter mit viel Niederschlag und eisigen Temperaturen macht den Aufenthalt in diesem und in anderen frequentierten Camps zur Tortur.

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