Evakuierungszonen nach dem Unglück, Grafik: Mayhew

1 1/2 Jahre danach: Fukushima: Informationsdesaster und die Auswirkungen auf die Umwelt

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Von Raphael B. Ebler -
für Cognito Magazin -

Am 11. März 2011 ereignete sich die bislang mindestens zweitgrößte Nuklearkatastrophe der Neuzeit - laut Meinung diverser Experten sogar noch größer als Tschernobyl. Die japanische Provinz Fukushima wurde nach gewaltigen Erdbeben von einem Tsunami in großem Maße zerstört. Das Atomkraftwerk in Fukushima konnte der Naturkatastrophe nicht standhalten und es folgten mehrere Kernschmelzen in den Reaktoren. Von Beginn an drangen nur wenig Informationen über das Ausmaß der Zerstörung und die Menge des freigewordenen Nuklearmaterials an die Öffentlichkeit. Die Regierung verließ sich auf den Betreiber Tepco, der jedoch versuchte das gesamte Ausmaß der Katastrophe zu verheimlichen. Nun, eineinhalb Jahre nach der Katastrophe, kristallisieren sich immer mehr Auswirkungen des Super-GAUs in Fukushima auf Umwelt, Menschen und die gesamte Erdatmosphäre heraus.

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